Licht... wer bist DU?

Kosmisches Universum

Philosophien des Lichts

Aktuelle Botschaften des "Lichts" - an uns, wie für uns... in Demut & Dankbarkeit an unser "Sein".

Gechannelte Gespräche, ob mit dem Universum, übernatürlichen Wesenheiten, gegangenen Seelen oder alledem, was für uns Menschen nicht direkt "greifbar" oder gar "sichtbar" erscheint, möchten uns in sämtlichen Belangen des "Mensch_Seins" dienen.... Körper, Geist & Seele friedvoll vereinen.

Der Weg aus dem Dunkel - hin zum Licht. Selbst ein noch so kleiner Kerzenschein wird das Dunkel des Schattens verdrängen. Ewiglich.

Der Kristall

...die Erhellung im "Sein"

Silberner Heiland

...die Christus-Energie

Die goldene Quelle

...aus Gottes Hand

Die Macht der "Worte" - ein kosmisches "Tagebuch" entsteht... zeit_energetisch geleitet wie geführt.



3.5.21

„einsamkeit“ – das sich einsam_FÜHLEN – der heutigen „zeit“ erpicht uns dazu, noch weiter, ja tiefer (!) IN uns zu gehen... dafür auch DIE „zeit“ zu erhalten, die eigene muße zu kreieren – vor allem, um uns innerlich gänzlich neu orientieren und ausrichten zu können... für all das, was nunmehr auf uns wartet, uns er_wartet, uns begegnen mag und auch wird.

und es wird HELL...

denn einsam_“sein“ heißt in wahrheit: werde dir DEINER eigenen bedürfnisse, wünsche und träume WIEDER – neuerlich – be_wusst. ...und... LIEBE sie! NIMM sie an – und dadurch DICH.

das ist „einsamkeit“ in ihrer ureigenen be_deutung wie transformation. so LEBE sie – und GENIEßE was IST...... JETZT.


4.4.21 (ostersonntag)

die auferstehung jeden „seins“ ist der inbegriff allen lichts.

es möge eure hoffnung, euer glaube sein. möge euch bestärken in all eurem tun – das vertrauen darin zu finden, dass es göttliches schaffen ist.


10.3.21

SEI IM LICHT – so sei ihm nah.


9.3.21 - in memoriam

"calimero" am 23.2.05

es war in einer zeit, als die menschen sehr, sehr arm waren... kaum etwas zu essen auf dem tisch. die felder waren leer gefegt und der wind blies stürmisch von osten her ins karge land.

...die tore des heimes standen weit offen... niemand mochte diesen anblick missen, die vertrautheit der wärmenden sonne genießen und die wälder rauschen hören. sie waren glücklich – allesamt: eine familie wie aus dem bilderbuch... ihr glanz überstrahlt die armut, in der sie leben. ihre herzen sind voll freude und wonne darüber. sie liebten die natur mit all ihren winden und stürmen. die hitze war groß. der winter oftmals sehr streng. die ernte war leer, denn der eisige wind und die kälte haben alles zunichte werden lassen. vereist sind die blüten und die blätter verdörrt. ...eine ausweglose situation, die sich da bot... möchte man meinen, nicht wahr?! ...doch da! in einem finstren eck bewegt sich doch was?! – da, in der stube... ein kleines mädchen, welches mit ihren tieren spielt und sich des lebens freut. unbändig groß ist ihre liebe – zu mutter – zu vater – zu ihren vielen, ja unzähligen geschwistern, die auf sie schauen und sie beobachten den ganzen, langen tag, was sie denn da schon wieder treibt, die kleine maus... sie war die jüngste des gesamten volkes. die zart besaitete "marie". so nannten sie alle. auch ihre eltern und geschwister. die kleine, zarte marie. sie wurde von allen geliebt und geschätzt. ihr lächeln war sooo ergiebig, dass sogar der älteste des ganzen volkes immer – jeden tag auf's neue – davon zehren konnte. er wurde dadurch sehr, sehr alt, dieser weise mann. er hob sie empor, trug sie auf seinen schultern und führte sie durch ein leben voller freude und geborgenheit. sie genoss es aufrichtig, an seiner seite zu sein. ...dann kam der tag, da sagte dieser alte mann "lebwohl". er wusste, es war an der zeit "zu gehen"... die menschen um ihn waren sehr traurig darüber; wollten, dass er noch bliebe unter ihnen. doch ER wusste, es war SEIN weg. und er musste ihn nun gehen. da kam die kleine marie des weges und stellte sich ihm in den weg. sie wusste nichts von alledem – war auch noch viel zu jung dafür. so nahm er sie – wie so oft – auf seine schultern und erzählte ihr eine wahre geschichte. eine begebenheit aus seinem leben. er berichtete von einem pferd, dass da an seiner seite stand. jeden tag trug es ihn weit fort von zu hause, verrichtete ihm alle dienste, die ihm auferlegt waren. er war ein bauer, wie so viele menschen dieses volkes. tag ein, tag aus zogen sie auf die felder – immer gemeinsam – und wurden alt und älter. die zeit verging. der herbst kam und die blätter verließen die bäume ringsum. der wind holte sie ab und verbrachte sie in alle himmelsrichtungen dieser, unserer erde... das kleine mädchen begann zu weinen. zu traurig erschien ihr diese geschichte, die der alte mann ihr da erzählte – mit worten, die nur aus so aus seinem mund entsprangen und zu einem großen, weißen bach – ja, bald zu einem fluss wurden und in der unendlichkeit der dämmerung verschwanden... es wollte weinen, dieses kleine mädchen, namens marie, denn irgendwie – ja sie spürte einfach, dass der tag gekommen ward, wo auch dieser alte, weise mann den wind ersuchte, ihn zu holen, um mit ihm weiter zu ziehen in ein fernes land der frische und vollkommenheit... so nahm der mann sie an die hand und sprach weiter und weiter. er ließ sie nicht einen moment aus den augen, die gut und warm, ja so herzlich waren. er blickte in ihr junges gesichtchen und versprach ihr, sie wieder zu sehen. irgendwann. irgendwo. ...das kleine mädchen verstand nicht so recht, wie er das meinte. doch es ward, wie er gesagt. ...viele jahre zogen ins land. die armut, sie herrschte vor. nach wie vor. doch sie war glücklicher denn je, unsere marie! nun ward sie mutter von vielen kindern und spürte, dass der tag gekommen ward und sie ihren wahren freund der felder wieder sehen würde. es dauerte nicht lange und sie gebar einen sohn. er war stark und kräftig. sehr mutig auch. er wuchs heran zu einem jüngling mit dunklen hübschen locken und vielen bunten ideen im kopf. er war immer dazu aufgelegt, neues zu entdecken – zu sehen – zu erfühlen. ...eines tages sprach er sie an, seine mutter. er wollte wissen, WER er sei und wohin sein weg ihn nun führe... die mutter wusste darauf keine antwort, doch sie spürte regelrecht, dass sie ihn kannte. er ward ihr so vertraut. so lebendig im geiste und so helle in seinem klugen köpfchen. sie war auch so stolz auf ihn und dachte plötzlich an den alten, weisen mann an ihrer seite, als sie noch kind ward... jung und frisch – und sooo lebendig! heute hatte sie einige kleine gebrechen. nebensächlichkeiten, nicht der rede wert. sie sah darüber hinweg und tat tag für tag ihre pflichten. immer wieder auf's neue. doch je mehr sie an diesen alten mann denken musste, umso mehr fiel ihr auf, dass wenn sie sich in ihrem alten, vergilbten spiegel betrachtete, doch ebenso alt war, wie dieser mann... das fand sie sehr seltsam, denn sie fühlte sich jung und frisch immerzu. es war ihr nicht aufgefallen...so zogen die jahre ins land und ihre haut wurde faltrig, der atem kürzer und ihre kraft verließ sie langsam. der tag ward gekommen und der wind fegte rau über die weite des landes. sie ging hinaus und richtete ihren blick weit nach oben. so rief sie nach ihm – diesem alten weisen mann – und wartete. sie wartete lange und es wurde dunkel. die finsternis ward gekommen und umgab sie, wie eine schützende warme hand. sie legte sich schlafen da draußen und fühlte eine stimme, die zu ihr sprach – ganz klar und deutlich diesmal. sie horchte auf, ja fast erschrocken – und blickte in ein gesicht, welches sie noch nie zuvor gesehen. es war der wind, der vor ihr stand. er begrüßte sie höflich, mit ruhiger stimme und anmut, und bat um ihr gehör. sie war wie versteinert in diesem moment. sie wusste nicht, wie ihr geschah. doch plötzlich kam ein heller strahl, von gottes himmel gesandt. er lud sie ein, mit ihm zu kommen. der wind solle ihr begleiter sein. sie versprach, zu gehorchen, wie ihr gesagt... voller demut, huldvoll und glücklich zugleich schritt sie nun voran – bestieg ihren weg in die unendlichkeit des glücks, der freude, der wahren zuversicht. der wind, er trug sie fort – behutsam und ganz sacht. sie fühlte, wie ihre beine leichter und leichter wurden. ihr atem verklung mit den gesängen des mondes. das licht erfüllte ihre augen und benetzte ihre lippen der liebe und geborgenheit in ihrem herzen. so stand sie nun vor gott und sprach zu ihm. sie erzählte ihm über ihr leben auf erden, wie glücklich und demütig sie doch lebte all die jahre. sprach von diesem alten, weisen mann – und ihren vielen kindern zu hause, die schon lange jahre ihres weges zogen – weit fort von ihr... so bat sie der liebe gott, sie möge doch einen blick zur erde wagen. sie tat, wie ihr geraten. nun fragte er sie weiter, was sie denn da sehen würde... sie schaute tief hinunter in den abgrund der tiefe und sah die erbärmnis des ganzen landes. ihr volk war krank vor sorge um sie. da lag sie nun, in ihrem bettchen und wollte nicht so recht hören auf sie alle, die da um sie standen. so winkte sie ihnen vom himmel herab – wollte, dass sie sie hörten und verstanden...! doch es kam keine reaktion. ihr sohn, der nun ein prachtvoller, hübscher mann geworden war, ward über sie gebeugt voll sorge, und weinte bitterlich. er weinte so laut und erbärmlich, dass sie gott ganz gnädig und voller demut bat, wieder dorthin zurück kehren zu dürfen, wo all ihre liebe und geborgenheit doch so von nöten war... er blickte sie an und gebot ihr ihren letzten willen. sie stieg hinab, das licht entlang. der wind war ihr begleiter und umsorgte sie mit huldvoller demut vor gott. so stand sie nun vor ihnen, vor ihren lieben, die sie fest in ihr herz geschlossen hatte. so fest, dass es ihr unmöglich schien, je abschied nehmen zu können... so sprach der wind in vollen zügen, sie möge sich richten nach dem licht und der erkenntnis darüber, die sie nun gewonnen hat... so schritt sie voran, umarmte einen nach dem anderen in ihrer mitte und erfreute sich ein letztes mal all derer gesichter, die da waren, um sie geschart. vereint mit gott und seiner grenzenlosen liebe. ..."verlass mich nicht!" flehte ihr sohn, doch sie schenkte ihm ein warmes lächeln und erzählte ihm die geschichte des alten, weisen mannes und seinem pferd, welches tag aus tag ein an seiner seite zu felde zog. da erschrak er plötzlich und meinte: "du, meine holde mutter! ich hab ihn doch gesehen, diesen alten, weisen mann! ich kenne ihn! er wohnt nicht weit von hier – hinter den bergen des dorfes wohl muss es sein" ...sie berührte seine stirn und "wusste". sie wusste, dass ER es war. der, den sie gezogen und behütet immerfort. es war ihr sohn – ihr eigener sohn, der ihr nun gegenüberstand. und danke sagte, auf eine weise, die sie erst nun – in diesem moment – voll und ganz verstand... der alte, weise mann hatte sein versprechen gehalten. er ward wieder gekommen, um sie zu lieben und zu verehren – auf eine weise, die sie unbändig glücklich machte. sie ward am ziel all ihrer träume angelangt. es war nichts mehr offen. sie fühlte nun, dass es an der zeit war, zu gehen – in eine welt der freude – des frohlockens überall. so küsste sie ihren sohn zum abschied, und schenkte ihm ein letztes lächeln... auch er verstand nunmehr. mehr, als all die worte, die es brauchte, um zu zeigen, wie sehr er sie doch liebte – seine mutter. ...sie waren sich begegnet auf's neue, um "lebwohl" zu sagen.


8.3.21

die stille der sinne

ATME – atme dich hin zu deiner seele... und die stimme "er_wacht". sie wird dich tragen und umhüllen mit DEINER kraft und stärke, die DU in dir trägst....... so sieh nur hinein! in dein innerstes "ICH"... du wirst fündig werden.

"...denn die sterne sie singen –

ein loblied des friedens, der freude und wiedergeburt –

in uns und unserem sein..."


2.3.21

so dein „drittes auge“ schläft... schenke ihm aufmerksamkeit – hauche ihm leben ein! lass es erwachen, atmen und pulsieren – teil deiner selbst „sein“. es gehört DIR. es gehört ZU dir. die vervollkommnung des gelebten ganzen, wenn du so willst. .......und fürchte dich nicht, du wirst dadurch auch DICH neu ent_decken. und fühlen, was IST.


1.3.21

wenn tränen zu fließen beginnen, reinigen sie unser inneres – nehmen mit sich, was nicht mehr unser ist oder sein soll. sie schaffen platz, eröffnen räume für neues. unser atem wird wieder freier, leichter – grundmuster lösen sich auf, als wären sie nie gewesen. innerer schmerz weicht der erleichterung unseres seins.

er_schöpfung formt sich zu schöpfung. und heilung beginnt – neuerlich wie unaufhörlich.


19.2.21

die weichheit im herzen............ heilt unser "sein" im ganzen.


18.2.21

eines möchte gesagt sein... der glaube IN euch wird euch immer seine führende hand reichen – auf all euren wegen, die ihr beschreiten werdet. er ist euer stärkster weg_bereiter, der euch zur verfügung steht. habt ihr den glauben, ob an euer selbst oder an diese welt, in der ihr euch bewegt, verloren, so verliert ihr euch selbst – IN euch.

so seht nach dem licht IN euch, immer wieder wie unaufhörlich – vor allem, um euch aufzurichten, auszurichten und neuerlich zu spüren, wohin genau ihr euch bewegt. innerlich, sowie im außen – denn euer umfeld wird euch immer ein wahrer spiegel "sein".

...so WERDET EUER EIGEN LICHT !


15.2.21

wer der sonne so nah, wird unendlich im "sein". überall und nirgendwo - gleich_zeitig. und es ist still. und ruhend alles - liegt noch vor uns, was auf uns wartet... im gleichklang der seelen derer, die hier ruhn - und schweigen... weil sie still sind. und fröhlich. erhellt im licht des seins ihres eigenen ichs verschwinden... glückseligkeit.


1.4.20

der sonne so nah - der sonne entgegen........ das gehen ist erlösung - erlösung IN uns, wie MIT uns. unsere seele wird FREI.

in demut in diese bedingungslose LIEBE eingehen zu dürfen... erlangen des inneren friedens - in dem wir ewiglich ruhen.


10.12.14

ja, auch ich möchte FREI sein! ...be_freit von alledem was war. was fehl_geleitet. in mir. zu tadeln wäre... doch auch ich war, ein „mensch“ mit einer schwachen seele in mir. leise ist sie. müde. und voll der tiefen trauer über meine fehler, die ich begangen... fehl_geleitet zu „sein“ tut weh. ist wahrhaft schmerz_haft. verweilt in uns. lange „zeit“, bis ewiglich... und gleichermaßen voller liebe und demut. denn nur so er_kennen wir. nur so deuten wir uns in eine richtung, die von gott gegeben! die sinn macht. die dem ganzen wieder leben und freude schenkt. die uns reich macht an liebe und hingabe. die uns leuchtet und frohen herzens „sein“ lässt.

ich bitte dich – nimm dir nicht „so zu herzen“, wer du warst. denn du BIST! bist jetzt. bist hier und heute – LEBST in freiheit. in deinem glauben, den du für dich gefunden.... so nimm all deinen mut zusammen – packe ihn in ein paket, verschnüre ihn, sorgsam – sei behutsam mit ihm! er ist SEHR zerbrechlich. wage den schritt hinaus, in die wahre FREI_heit – und gib ihn FREI.... sei be_freit. fühle dich frei. denn... DU DARFST FREI SEIN. gott, unser vater, gibt dich frei!


16.12.14

wir "menschen" fürchten uns... auch vor gott. und dem, was „dahinter“ steht – zu stehen vermag. und diese furcht war groß. über_groß. sie „mannte“ uns... ließ uns plötzlich er_wachsen. er_wachen... aus einem tiefschlaf von gefühlen, schmerz und ewigen jammer über uns selbst.


24.12.14

ein „gebet“, für dich... es ist das deine! ...er_innere dich......

befreit von all deiner schuld, die du auf dich geladen.

befreit von all deiner angst in dir.

befreit von all deinem leid, das dich verfolgt.

befreit von der last, die du auf dich genommen.

damals, wie heute.

sei frei.

so sei es!


30.6.07

...lass dir den "WIND" um die nase ziehn... deutlich und sacht gleichermaßen. er ist ein "guter" ratgeber – ein freund... du kennst ihn doch!! ...so vertraue ihm all deine "sorgen" an. auf diese weise kann er "alles" MIT sich nehmen / von dir tragen – was immer auch dir im wege sein mag:

GIB ES IHM MIT!!! ......mit auf "SEINE" reise...... dann ist es gut. und die ruhe der stille breitet sich aus.


30.6.07

vertraue auf DEIN "sein" in dir. ERKENNE dich! entdecke dich wieder – und immer wieder auf's neu... es ist wunder_voll und überraschend zugleich. ...lass dir zeit. NIMM sie dir!!!

sei FREI für DICH – DEIN "sein", deine "gestalt", die du einnimmst / inne_hast in diesem, deinem jetzigen "leben", deiner lebens_form.

SEI DU! ...so findest du die kraft, die zeit, um dir über dich selber, dein wirken, dein leben, dein "SEIN" klar zu werden. ...atme ganz tief durch... und lasse dich treiben, wie eine neue, frische blüte im wind sich dahin_treiben lässt...

halte still. SEI still. sei DU!!! ...alles wird gut. du erkennst dich wieder..... du bist so groß und weit... du weißt es noch nicht... so freue dich - freue dich auf DICH...!!


channeled by claudia lidauer-schöpf